Ein Sonntags-Rezept: Kürbis-Pancakes!

Kürbis-Pancakes bringen die Gerüche und den Geschmack von Weihnachten zurück auf unseren Frühstückstisch. Dicke Socken, eine Zeitung, goldgelbe Pancakes... und heimlich träume ich vom Frühling.


Zutaten für 4 Leute:

2 Cup (1x Weizen-, 1x Dinkelmehl)
1 TL Backpulver

1/2 TL Backnatron

1 TL Zimt

1 TL Ingwer

Etwas Muskatnuss

Eine Messerspitze Nelke, gemahlen

Eine reichliche Messerspitze Vanille

1 1/2 Cup Kürbis-Puree

1 großes Ei

Saft einer halben Zitrone oder Limette

1 1/2 Cup Hafer- oder andere Milch

1 EL Butter oder Ghee
3 EL Zucker

Gut zu wissen:

Der Teig lässt sich auch am Tag vorher zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Dann bitte Backpulver und Backnatron erst unterrühren, wenn Ihr den Teig aus dem Kühlschrank holt (ca. 10 Minuten vorm Pancakes-Frühstück).

Und So geht's

  1. Für die Pancakes kombiniert man zunächst die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver, Backnatron) in einer Schüssel, und die flüssigen Zutaten (Gewürze, flüssiges Ghee, Hafermilch, Zucker, Ei, Kürbis-Pürree) in einer zweiten Schüssel. 
  2. Ob Du die flüssigen Zutaten mit einem Schneebesen oder einer Gabel/Löffel verrührst, oder mit einem Rührgerät bleibt deine Entscheidung – wichtig ist, dass alle Zutaten gleichmäßig miteinander verbunden sind. 
  3. Dann gibst Du die flüssige Mischung zu Mehl & Co. Achte dabei darauf, dass Du alle Zutaten nur leicht verrührst. "Mehlpolster" im Teig sollte es nicht geben, der Teig kann aber ruhig etwas klumpig sein. Ähnlich wie bei Muffins verbinden sich die Zutaten mit der Wärme der Pfanne am Ende optimal.
  4. Los geht's mit den Pancakes. Heiz die Pfanne ordentlich hoch und drehe sie dann auf mittlere Hitze runter. Gib etwas Ghee oder Butter in die Pfanne, wenn es geschmolzen ist, gib eine Kelle des Teigs in die Mitte der Pfanne. Etwa 1-2 Minuten von jeder Seite sollten sie gebacken werden. Man erkennt dies zu Beginn sehr schön an Luftblasen, die den Teig durchziehen. Dreht man die Pancakes um, sollte der Teig leicht aufgehen. Goldgelb sind sie richtig.

Daniel ist kein Freund von Experimenten bei Pancakes. Ich vermute zwei Gründe: Daniel ist beim Essen ohnehin eher konservativ, noch dazu hat er schon einige Pancake-Experimente miterleben dürfen, die nicht von Erfolg gekrönt waren. Mit anderen Worten: Diesen Test habe ich untergejubelt. Das Ergebnis ist köstlich! Lasst es euch schmecken!