Reisen

Für mich bedeutet Reisen immer auch die Suche nach einem anderen Alltag, nach der Möglichkeit eines anderen Lebens. Hier einkaufen? Zum Friseur gehen? Meine Miete zahlen, aufräumen und zum Sport gehen? 

Dresden! ist einen Ausflug wert!

Bislang hielt ich Dresden für eine gutbürgerliche Beamtenstadt. Langweilig. Viele Touristen, schönes Umland. Das ist nicht unwahr, aber eben auch nicht alles, was es über Dresden zu sagen gibt. Die sächsische Schweiz ist wunderschön, Dresdens Neustadt wirkt cool, und die Dresdener wissen, weshalb sie viel Zeit und Liebe in die Restauration alter Bauwerke stecken.

Dresden, das Tal der Ahnungslosen, hieß es früher. Überhaupt, als ich in Leipzig wohnte, waren Dresden und Halle die klassischen Städte-Rivalitäten. Im Gegensatz zum bunten Leipzig war Halle häßlich und Dresden verstaubt. Zuletzt hörte man aus Dresden vor allem über Pegida, was in anderen Teilen des Landes schnell das Bild prägte, Dresden sei nicht nur eine langweilige Beamtenstadt, sondern hinge allgemein der Vergangenheit an und folge einer zweifelhaften politischen Gesinnung. 

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Lebensträume: Meine Bucket List

Kürzlich las ich NEON, die Zeitschrift für Leute, die eine Parmesan-Reibe besitzen. Der Titel hatte mich angesprochen: „Was tun auf der Welt?“, fragte die NEON und lieferte gleich ein paar Vorschläge. Einige davon, das gebe ich zu, gefielen mir sehr gut!

Eike-Marie Bucket List
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Tipps für Langstreckenflüge

Ich mag keine Langstreckenflüge. Ich habe keine Angst vorm Fliegen an sich, ich fürchte Austrocknung, Thrombose, Langeweile und Bewegungsmangel. Fliegen bleibt ein Mittel zum Zweck, den eigenen Horizont zu erweitern - und mittlerweile habe ich Strategien, wie ich auch Langstreckenflüge relativ unbeschadet überstehe. Neugierig?

Fliegen heißt auch warten
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