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Haferkekse mit Fenchel & Mohn - Lecker!

Advent, Advent! Ein herrlicher Sonntag-Nachmittag und Daniel und ich backten zum ersten Mal gemeinsam Plätzchen, unter anderem diese herrlich knusprigen Haferkekse mit Fenchel und Mohn. Fenchel, der Meister des guten Bauchgefühls - Also süße Freude verknüpft mit magenfreundlicher Nützlichkeit.

Rezept für Haferkekse mit Fenchel und Mohn

Ergibt ca. 20 Kekse

1 EL Mehl

1 TL Backpulver

1/4 TL Meersalz grob gemahlen

1 TL Fenchelsamen, gemörsert

4 TL Mohnsamen

1/2 Cup Butter/Ghee

1 1/2 Cup Haferflocken

2/3 Cup Zucker

Ein falsches Ei: 1 EL gemahlene Leinsamen in 2 1/2 EL Wasser

Gut zu wissen:

Dieses Rezept eignet sich für diejenigen, die wenig Zeit haben, zum Beispiel junge Mütter oder Leute im Job mit wenig Zeit. Der Zucker putscht, Fenchel, Hafer und Mohn liefern Mineralstoffe und schmeicheln dem Magen.

So geht's

  1. Den Ofen auf 180°C vorheizen.
  2. In einer kleinen Schüssel locker verrühren: Mehl, Fenchel, Mohn und Backpulver.
  3. Butter oder Ghee zum Schmelzen bringen und in einer Schüssel die Haferflocken unterrühren.
  4. Im noch warmen Topf vom Ghee/der Butter das 'falsche Ei' und den Zucker verrühren. Die Konsistenz sollte leicht flüssig sein. Schmilzt der Zucker nicht, ggf. einen sehr, sehr kleinen Schuß Reismilch oder Mandelmilch unterrühren.
  5. Die flüssige Zucker-Leinsamenmischung mit der Mehl-Fenchel-Mohn-Mischung verrühren.
  6. Jetzt kommt das Butter-Haferflockengemisch dazu: Alles verrühren, bis die ganze Masse gut verbunden ist.
  7. Jetzt geht's an die Kekse: Mit einem Teelöffel kleine Kleckse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Die Kekse sollten ein paar Zentimeter Abstand haben, da sie in der Hitze etwas auseinander fließen.
  8. Für 8-10 Minuten ab in den Ofen. Fertig sind die Kekse, wenn sie leicht goldbraun sind. Raus aus dem Ofen, kurz abkühlen lassen und vom Bleck auf einen Teller oder ein Gitter geben, damit sie vollständig auskühlen können. Fertig!

Dieses Rezept ergibt ca. 20 Kekse in der Größe eines Talers. Beim Backen hört man am besten Peter Brodericks 'Eyes closed and travelling' und ist augenblicklich schwerelos im Advent. Wohl bekommt's!