Reis #1: Kürbis-Risotto. Ayurvedas Liebling.

Meine Welt ist derzeit orange: Kürbis in allen Formen. Gestern als Risotto. Risotto und Kürbis beruhigen sorgenvolle Gemüter. Kürbis als Gemüse steht in der ayurvedischen Küche, ganz weit oben auf der Einkaufsliste von Vata-Typen wie mir. Schön anzusehen sind sie auch noch.

Für 4 Leute brauchst du:

1/2 Hokkaido-Kürbis, mittelgroß

1 EL Ghee oder Olivenöl

1 Packung Scotti Risotto-Reis in 5 Minuten oder zwei Tassen regulären Risotto- oder Milchreis für Risotto in 30 Minuten.

1/2 TL Koriander-Samen, zerstoßen

1 Prise Nelken, gemahlen

1 kleines Stück Ingwer, fein geraspelt

Brühe oder Wasser

1 Schuss Sahne

So geht Risotto

  1. Kürbis in mundgroße Stücke zerteilen, Ingwer hacken
  2. Die Gewürze in Ghee andünsten, dann den Reis hinzugeben und ebenfalls kurz andünsten, bis er glasig wird.
  3. Die Flüssigkeit angießen und alles bei kleiner Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen.
  4. Kürbis hinzufügen und bei kleiner Hitze mit dem Reis zusammen weitere 10 Minuten köcheln lassen.
  5. Sofern die Mischung zu trocken wird, immer etwas Flüssigkeit angießen.
  6. Das Risotto sollte am Ende sämig sein. Dann etwas Sahne angießen und das Risotto so weitere 5 Minuten stehen lassen.

Genießen, wenn das Risotto leicht durchgezogen und sämig ist.

 

Kürbis-Risotto wirkt besonders in bunten Habitat-Schälchen, wie meine Freundin Franzi sie hat. Wir haben es uns einfach gemacht und Risotto aus der Tüte gewählt. Das ging, dank des Scotti-Reis, der in einer parboiled Version in 5 Minuten fertig ist, so verflixt schnell, dass ich es am Abend gleich noch einmal gekocht habe. Die Gewürze machen den Großteil des Aromas aus: Der Ingwer spendet Frische, die Nelke Wärme und Süße.

Wie alle ayurvedischen Risotto-Rezepte, die ich bislang gesehen habe, wird dieses Risotto durch einen Schuss Sahne (statt Parmesan-Käse) sämig. Im Vergleich kommt dies für meinen Geschmack etwas leichter daher als die Käse-Variante.